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F. Herrmann GmbH
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Das Bild zeigt ein Fahrzeug der Marke Honda

CR-V - Gute Noten für den neuen Motor

Vier von fünf Sternen vergab die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 7/2015) nach einem Test an den Honda CR-V, bei dem vor allem der neue 1.6 i-DTC mit dem Neungang-Automatikgetriebe im Mittelpunkt stand. Der Wagen zeige eine kultivierte Antriebseinheit, sicheres Fahrverhalten, eine komfortable Federung, verfüge über zahlreiche Assistenzsysteme, modernes Infotainment und ein gutes Platzangebot.

"Fünf, sechs, sieben, acht und? Neun. Tatsächlich: Die Digitalziffer über dem Drehzahlmesser bestätigt unser Gefühl. Eingeflippert über verchromte Schaltpaddel rollen wir wahrhaftig im neunten Gang über die Autobahn. So richtig glauben wollte man es ja nicht: eine Neungang-Automatik in einem Honda? Von ZF? Nun, es stimmt. Eingekauft in Friedrichshafen und angeflanscht an den 1.6 i.DTEC im gelifeteten CR-V. Allerdings nur gegen Zuzahlung von 2.100 Euro", berichtet das Magazin.

Aber die Investitionen lohne sich. Beim Anfahren noch leicht ruckelig, arbeite die Automatik sogleich charmant im Hintergrund, lege sehr sachte die nächsten Gänge ein - stets bemüht, den 350 Nm stemmenden Bi-Turbo-Diesel zwischen 2000 und 3000 Tonnen drehen zu lassen. Durchaus herausfordernd: im neunten Gang ab 160 km/h so gefühlvoll Gas zu geben, dass kein Zurückschalten anstehe. "Spätestens bei solchen Geschwindigkeiten offenbart sich aber auch, dass der leer 1,7 Tonnen schwere SUV selbst am Berg ordentlich motorisiert ist. Im voll beladenen 2,2-Tonnen schweren CR-V muss der Vierzylinder mächtig schuften, bleibt aber auch unter Belastung leise und kultiviert. Rollt der Fahrer wieder bergab, entlastet die Automatik die standfesten Bremsen und schaltet auch selbstständig zwei Gänge runter", lobt "auto, motor und sport". Sein geschmeidiges Fahrwerk sei ebenso komfortabel abgestimmt wie die bequemen Sitze. So verleite der CR-V zwar nicht zum Kurvenflitzen im Stile eines Mazda CX-5, dafür aber zum launigen Neungang-Flippern.

Der Verbrauch pendele sich ähnlich wie beim 2.2 Liter großen und 150 PS starken Vorgänger bei 7,8 l/100 km ein. Für einen Vier-Meter-Allradler mit Automatik sei das ein anständiger Wert.

Lob gab es außerdem für den überdurchschnittlich großen und gut verarbeiteten Kofferraum mit 589 Litern sowie das Raumkonzept. Ein Zug am Hebel im Fond oder Heck, schon falte sich die Rückbank clever zusammen und ermögliche so einen ebenen Laderaum mit einem Volumen von 1.669 Litern. Im Gegenzug würden sich vier Passagiere ebenso bestens untergebracht fühlen - nun umrahmt von weicheren Kunststoffen.(konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2015)

CR-V - Facelift für das erfolgreiche Modell

Die Japaner gönnen ihrem erfolgreichsten Modell CR-V zur Halbzeit ein gründliches Facelift. Die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 4/2015) hat den SUV getestet und vergab gute Noten. "Das Facelift bringt spürbare Veränderungen: Der neue Diesel läuft leise und zieht trotz weniger Hubraum kräftig. Moderne Assistenz- und Unterhaltungsfunktionen werden vor allem die junge Generation ansprechen", so der Eindruck.

Innen zeige sich der CR-V weiterhin geräumig und hochwertig. Unter der Haube arbeitet jetzt ein zweistufig aufgeladener 1.6er mit 160 PS und 350 Nm Drehmoment. "Sie schieben kräftig, aber nicht brachial an, kommen mit dem serienmäßigen Sechsganggetriebe besser zur Geltung als mit der aufpreispflichtigen Neunstufen-Automatik", urteilt das Magazin.

Auf kurvigen Strecken seien die breitere Spur und die 65 Kilo weniger Gewicht der neuen Motor-Getriebe-Kombination spürbar. Der CR-V mit verbesserter Lenkung lenke spontaner ein und untersteuere selbst auf nasser Fahrbahn weniger als bisher. Die neu abgestimmte Federung bleibe zwar auf der straffen Seite, erspare aber fiese Stöße ins Kreuz.

"Als Weltneuheit bezeichnet Honda den vorausschauenden Abstandsregel-Tempomaten, der bis zu fünf Fahrzeuge weit vorausschaut. Das neue Infotainmentsystem namens ,Honda Connect‘ setzt auf Android als Betriebssystem, arbeitet mit den Smartphone-typischen Tipp- und Wischgesten und bietet zahlreiche Apps zu verschiedensten Themen", berichtet "autoBILD". (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, März 2015)

Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 6,0-5,3; außerorts 4,9-4,7; kombiniert 5,3-4,9; CO2-Emission in g/km: 139-129.

CR-V - Sieg beim Vergleichstest gegen Kia

"Dieser Honda vernascht den Kia Sportage" - das meint die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 7/2014), die die beiden Fahrzeuge gegeneinander antreten ließ. So unscheinbar, wie der Honda CR-V sich optisch präsentiere, so faustdick habe er es unter dem Blech. "Er bietet gemütliche Platzverhältnisse, funktioniert unauffällig und schont mit seinem sanften Spar-Diesel den Geldbeutel", so das Fazit. Mit diesem Test knacke der CR-V sogar die 500-Punkte-Marke in der "autoBILD"-Bewertungsskala.

Die ersten Pluspunkte gab es schon beim Thema Karosserie, mit der der SUV von Honda spürbar mehr Platz biete als der Sportage - und dies auf allen Plätzen sowie im Kofferraum. "Wo wir beim CR-V entspannt lümmeln und auf den schmuseweichen Polstern auch lange Strecken locker aussitzen, kneift der Kia sowohl vorn als auch hinten spürbar früher. Die Herzen aller Familienspediteure erobert der Honda mit seiner pfiffigen Faltmechanik für die Fondbank. Auf einen Zug am Hebel seitlich im Kofferraum stellt sich die Sitzfläche auf, klappen sodann die Kopfstützen um, fällt die Lehne zu Boden. Das ergibt neben 1669 Liter Ladevolumen auch eine fast ebene Ladefläche", lobt das Magazin.

Weil der Testwagen mit dem neuen 1.6er-Spardiesel antrat, widmete "autoBILD" dem Kapitel "Antrieb" besondere Aufmerksamkeit. So gehörten die 120 PS des CR-V zur ruhigen Sorte, die zudem nerviges Diesel-Dröhnen vermeiden würden. Insgesamt wirke der Honda munterer, kräftiger und einfach engagierter. "AB 2000 Touren spendiert er bemerkenswerte 300 Nm Drehmoment", so der Bericht. Und mit 5,9 Litern/100 km behaupte der Honda auch bei diesem Thema die Führung. Wer seinen Gasfuß unter Kontrolle behalte, schaffe mit dem CR-V locker 1000 Kilometer ohne Tankstopp.

Dem Thema Sicherheit hätten die japanischen Ingenieure offenbar mehr Aufmerksamkeit als ihre koreanischen Kollegen gewidmet. Für den Nothalt aus Tempo 100 benötige der Honda knapp drei Meter weniger bis zum Stillstand als der Kia. "Und auch sonst fährt der CR-V eher auf der sichereren Seite als der Sportage. Neben der üblichen Sicherheitsausstattung wie Airbags und ESP lässt sich der Sportage nicht sehr wirksam aufrüsten. Schon beim automatischen auf- und abblendenden Fernlicht - im Honda-Testwagen serienmäßig - blicken die Sportage-Käufer in die Röhre: nicht lieferbar. Auch City-Stopp, Spurhalter und einen aktiven Tempomaten suchen wir vergebens. Bei Honda lassen sich diese Helferlein wenigstens kostenpflichtig erwerben", meint "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2014)

CR-V - Auch bei voller Beladung sicher und komfortabel

Zehn Fünfsitzer nahm die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 14/2013) unter die Lupe, um zu testen, wie sie sich bei voller Beladung verhalten. "Wie steckt der Wagen die Beladung in Bezug auf Fahrleistungen, Verbrauch, Komfort und Fahrsicherheit weg? Für einige Kandidaten wurde dies zu einer unlösbaren Aufgabe. Uneingeschränkt tauglich für fünf erwachsene Personen und deren Gepäck ist streng genommen nur ein einziges Auto: der Honda CR-V", hieß es am Ende des Tests.

Mit fünf Personen wurde es in den meisten Wagen ganz schön eng. "Die Autos werden immer schwerer, das höhere Leergewicht erlaubt weniger Zuladung. Immer mehr Sicherheit lässt Karosseriesäulen dicker und Türverkleidungen üppiger werden. Das Platzangebot - vor allem auf der Rückbank - schrumpft entsprechend. Und der Wunsch nach geringen Verbräuchen erfordert eine ausgefeilte Aerodynamik", erläutert "autoBILD".

Im CR-V passte es dagegen. Der breite SUV verschwende nicht so viel Platz für die Türverkleidungen - so passen alle drei Tester auf die Rückbank. Angenehm: Das Einsteigen falle leicht, der flache Wagenboden helfe beim Sortieren der Füße. Gut war das Ergebnis auch beim Thema Zuladung. Insgesamt dürfe der große SUV 518 Kilogramm Ladung buckeln - so bleibe sogar noch Reserve für einen sechsten Koffer.

Die Fracht belaste den Diesel kaum, stellte das Magazin fest. Nach dem Test konsumiere der CR-V nur 0,9 Liter zusätzlich - "das ist ein fairer Mehrverbrauch." Der Bremsweg verlängere sich kaum. Selbst aus Tempo 130 heraus verzögere der Honda wie unbeladen. "Insgesamt bietet er ausreichend Platz und bewahrt bei den Fahr- und Bremsversuchen genug Sicherheit", so das Fazit. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2013)

CR-V - Überzeugender Sieg beim Vergleichstest

"Günstig, sparsam und mit dem besten Platzangebot gesegnet, fährt der sichere und sehr leise CR-V auf den ersten Platz vor." So lautet das Ergebnis eines Vergleichstests, bei dem die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 26/2012) SUV mit starken Diesel-Varianten auf den Prüfstand stellte. Der CR-V, der seit Herbst bei den Händlern steht, trat gegen den Hyundai Santa Fe und den Mitsubishi Outlander an.

Der Honda CR-V 2.2 4WD Lifestyle war der günstigste SUV in diesem Vergleich und vollgepackt mit Zweizonen-Klima, beheizbaren Alcantara-Sitzen, Subwoofer, Rückwärtskamera und Bi-Xenon-Scheinwerfern. Anlass zu grummeligen Kommentaren habe es kaum gegeben. "Die Insassen nehmen Platz auf bequemen Sitzen, das Cockpit ist einfach und übersichtlich gestaltet, und Fuß- sowie Kofferraum veredeln weiche Teppiche", heißt es in dem Bericht.

Der Fahrer blicke auf große illuminierte Instrumente, in deren Rand sich Lichtleisten verbergen, die je nach Fahrverhalten grün oder blau leuchten. Lob gab es auch für die clever konzipierte Rückbank. Ein Zug an einem großen Hebel im Kofferraum, schon klappen Bank sowie Lehne selbstständig nach vorne und geben einen ebenen, sorgfältig verarbeiteten Laderaum mit einem Volumen von bis zu 1669 Litern frei. Minimal seien es üppige 589 Liter. Damit biete der kürzeste Wagen des Tests den größten Kofferraum.

Weitere Pluspunkte sammelte der CR-V bei der Fahrwerksabstimmung. Sie sei betont straff ausgelegt und informiere gern über Straßenschäden sowie kurze Wellen. Sie störe im Gegenzug aber nicht mit Schaukelei oder einer allzu indirekten Lenkung. Daraus ergebe sich ein verlässliches und unspektakuläres Fahrhalten.

"Passend dazu lässt sich das kurz gestufte Sechsganggetriebe knackig schalten. Es harmoniert gut mit dem 2.2 Liter großen Diesel. Vibrationsfrei und angenehm leise sorgt der 350 Newtonmeter starke Selbstzünder für die zweitbesten Fahrleistungen, schwächelt auch nicht bei höheren Geschwindigkeiten. Er zeigt sich mit einem Testverbrauch von 7,8 Liter/100 Kilometer zudem genügsamer als seine beiden Konkurrenten. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2013)

CR-V - "Solide und mit viel Komfort"

Sein Urahn gehörte zu den Gründungsvätern der SUV-Bewegung. Nun stellt Honda die vierte Generation des Honda CR-V vor. Die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 24/2012) hat den Wagen getestet und ihm vier von fünf möglichen Sternen verliehen. Er habe viel Platz für Passagiere und Gepäck, einen praktischen Rückbank-Klappmechanismus, bequeme Sitze, eine komfortable Federung, geringe Innengeräusche und einen äußerst kultivierten Vierzylinder-Diesel, so das Magazin.

"Während andere Hersteller stolz die Erstauflagen ihrer Kompakt-Kraxler bauen, erscheint der Honda CR-V bereits in vierter Generation und soll alles ein bisschen besser können als bisher. Tatsächlich wuchs nicht nur der Gepäckraum, auch Passagiere sitzen luftig und freuen sich über bequeme Sessel. Trotz hoher Sitzposition weckt der solide Innenraum PKW-Gefühle, wozu der kurze Schalthebel ebenso beiträgt wie die problemlose Übersichtlichkeit", heißt es in dem Bericht.

Der CR-V begreift sich als komfortable Alternative zu den deutschen Slalom-Profi à la BMW X3 und Co. Die Federung absorbiere selbst böse Fahrbahnunebenheiten souverän und verkneife sich lästiges Auskeilen bei kurzen Autobahn-Querfugen. Im Zusammenspiel mit dem kultivierten Diesel und der wirkungsvollen Geräuschdämmung ließen sich längere Strecken daher entspannt zurücklegen. Die kommode Abstimmung ließe keine fahrdynamischen Gemeinheiten zu. Im Ernstfall bringe das wache ESP den Allradler rechtzeitig zurück in die Spur, für weitere Sicherheit sorgten kräftig zupackende und standfeste Bremsen.

"Der Allradantrieb schaltet sich fast unmerklich über eine elektrische Kupplung dazu, sobald die Vorderachse Traktionsverlust meldet. Da die meisten SUV ohnehin nie ins Gelände abbiegen, verschont der CR-V seine Fahrer mit entsprechenden Abenteuer-Schaltern und Offroad-Programmen. 16 Jahre Erfahrung sorgen eben für einen realistischen Blick auf die Welt", meint "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2013)

CR-V - Ausgezeichnet mit dem "Goldenen Lenkrad 2012"

Millionen "autoBILD"-Leser in Europa und eine 43-köpfige Expertenjury haben entschieden: Der neue Honda CR-V gehört nicht nur zu den besten Autoneuheiten des Jahres, er fährt auch im direkten Vergleich ganz vorn mit! Das Fahrzeug belegt bei der Wahl zum "Goldenen Lenkrad" 2012 einen hervorragenden 2. Platz in der SUV-Klasse und hängt in den Bereichen Sicherheit sowie Variabilität sogar den erstplatzierten Mercedes GL ab.

Überhaupt lieferte die vierte Generation des Erfolgsmodells eine sportliche Vorstellung: Vor allem die Rennfahrer in der Jury zeigten sich von den durchzugsstarken, effizienten Motoren sowie dem dynamischen Fahrverhalten begeistert. Das Fahrwerk sei sehr ausgeglichen, und vor allem die sportliche, dennoch sichere Abstimmung der elektronischen Stabilitätskontrolle (VSA) überzeugte. Die Jury testete alle Fahrzeuge in drei Tagen und über 10.000 Kilometer weit auf Herz und Nieren. Der Honda CR-V war dem Mercedes GL bis zuletzt dicht auf den Fersen. Dass er die Kapitel Variabilität und Sicherheit gewinnen konnte, kommt nicht von ungefähr: Schließlich bietet er mit bis zu 1.669 Litern den größten Gepäckraum seiner Klasse und jede Menge innovative Assistenzsysteme, die ihn unglaublich sicher machen. (Honda-Pressedienst, November 2012).

CR-V - Viel PLatz und Komfort im neuen SUV

Der einstige SUV-Trendsetter Honda CR-V sei schon bisher alles andere als knapp geschnitten gewesen. Doch die vierte Generation, die ab November erhältlich ist, bietet den größten Kofferraum dieser Klasse. Das berichtet die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 20/2012) bei der Vorstellung des neuen Modells.

Der SUV lasse sich genial erweitern. "Ein Ruck an einer Schlaufe löse einen Federmechanismus aus, der zunächst die Fond-Kopfstützen anlegt und anschließend die Sitzfläche aufstellt, um dann die Rückenlehne flachzulegen. In der Topversion Executive hört zudem die Heckklappe auf das Kommado der Schlüssel-Fernbedienung", heißt es in dem Bericht.

Trotz des 30 Millimeter flacheren Dachs stehe auch den Insassen mehr Platz zur Verfügung. Durch die stärkere Ausbuchtung der Türverkleidungen rückten die Vordersitze weiter auseinander, so dass Raum für eine breite Mittelarmlehne geschaffen wurde. Darin gebe es Platz für jede Menge Reiseproviant. Außerdem werde das Raumgefühl im Fond nicht von einem Kardantunnel gestört, betont das Magazin.

Lob gab es für die komfortable Federung. Obwohl die in England gebaute Europa-Version straffer abgestimmt wurde als die Variante "für den Rest der Welt", gehe der Kraxler selbst über fiese Asphaltschäden gelassen hinweg. Dank wirkungsvoller Geräuschisolierung bleibe der Honda darüber hinaus selbst bei hohem Tempo angenehm leise. Zu seiner entspannten Art passe der bekannte 2,2-Liter-Diesel passe bestens, der durch gleichmäßigen denn stürmischen Durchzug auffalle. "Dank Start-Stopp-System und viel Feinarbeit bei der inneren Reibung konnte der Normverbrauch des Vierzylinders um fast einen Liter auf 5,6l/100km reduziert werden. Auch das leichtere Abrollverfahren hilft beim Sparen", urteilt "auto, motor und sport". (km.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2012)

CR-V - Der Neue präsentiert sich sportlich und ebenso praktisch

Anfang November kommt der neue Honda CR-V zu den Händlern. Die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 36/2012) hat den Wagen bereits getestet. Die neueste Innovation sei ein Praktiker mit Familiensinn geblieben. Der CR-V komme allerdings nun etwas sportlicher und bulliger als sein Vorgänger daher und sei überraschend geräumig.

Obwohl die Karosserie jetzt drei Zentimeter flacher als bisher ist, biete der SUV trotzdem mehr Platz als sein Vorgänger. "Dank abgesenktem Boden und tiefer ausgeformten Innenverkleidungen fühlen sich die Insassen fast schon so komfortabel untergebraucht wie in einem Van", heißt es in dem Bericht. Sehr praktisch sei die neue Rückbank. Längs- und Lehnenverstellung fielen zwar weg, dafür klappe sie nun besonders schnell und leicht um. Der entstehende Laderaum ist, so "autoBILD", 14 Zentimeter länger als bisher, der Kofferraum mit 569 bis 1669 Liter Volumen der Klassengrößte.

Zu den sportlicheren Karosserieproportionen passe das straffere Fahrwerk, das spürbar mehr Fahrbahnkontakt biete. Als Option gebe es einen aktiven Spurhalteassistenten, der entschlossen gegenlenke, wenn er ein Verlassen der Fahrspur ohne vorheriges Blinken erkennt. Auffahr-Warner mit Notbremsfunktion und Abstandsregel-Tempomat gehörten ebenfalls zum Assistenten-Paket.

Den Testern gefiel der Diesel innerhalb der Motorenpalette besonders. "Ungewöhnlich leise, zieht er kräftig und gleichzeitig durch. Man muss den exakt durch die sechs Gänge gleitenden Schalthebel nicht oft bemühen", heißt es in dem Bericht. Ganz neu ist der Allradantrieb (nur für das Dieselmodell). Wie bei der Konkurrenz leitet jetzt eine elektrisch geregelte Kupplung die Kraft zur Hinterachse. Positiv wertete "autoBILD" die Tatsache, dass Honda den Alltagsnutzen nicht auf dem Design-Altar geopfert habe.(km.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2012)

CR-V - Sparsamere Motoren für die vierte Generation

Mit der vierten Generation des CR-V will Honda vom Boom bei den Kompakt-SUV profitieren. Das berichtet die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 17/2012). "Der Neue kommt dafür ab November mit sparsameren Motoren und erstmals auch als reiner Fronttriebler."

Mit dem CR-V Nummer vier setze Honda auf eine eher sanfte Evolution: "Die Neuauflage behält die Fensterlinie mit dem markanten Abwärtsschwung des Vorgängers, gönnt sich nun aber eine hochgezogene Heckpartie à la Volvo XC 60. Die hat den positiven Nebeneffekt, dass das Ladevolumen in Verbindung mit dem um 25 Millimeter abgesenkten Kofferraumboden auf 589 Liter ansteigt", berichtet das Magazin.

Die neue Front sei geprägt vom geschwungenen Band aus Scheinwerfern und Kühlergrill sowie der optisch zweigeteilten Frontschürze. Unterhalb des Kennzeichenhalters, am Schweller und an den Radhäusern stehe schwarz-grauer Kunststoff für den verbliebenen Offroad-Geist des CR-V. Das Modell gab es bisher nur mit Allradantrieb, erstmals gebe es nun auch eine Ausführung mit Frontantrieb. "Honda möchte die CR-V-Palette weiter spreitzen. Mit einem günstigen und sparsamen Einstiegsmodell einerseits sowie neuen Komfort- und Sicherheitsextras wie Spurhalteassistent und elektrischer Heckklappe andererseits", so "auto, motor und sport".

Eine pfiffige Innovation stecke in der zweiten Sitzreihe des in England gebauten Japaners: Ein Zughebel im Kofferraum lasse die beiden Segmente der im Verhältnis 60:40 geteilten Rückbank selbsttätig umklappen - inklusive Sitzfläche und Kopfstütze. Vorgespannte Federelemente und eine clevere Auslöse-Sequenz machten dies möglich. "Das CR-V-Cockpit ist stärker horizontal gegliedert als bisher. Fortschritte gibt es bei der haptischen Qualität der Kunststoffe, wir ertasten sogar das eine oder andere geschäumte Formteil. Auch das Platzangebot überzeugt bei der ersten Sitzprobe. Trotz der 30 Millimeter weniger Höhe und fünf Millimeter weniger Länge als beim Vorgänger gibt es keine Einschränkungen für die Insassen", loben die Tester.

Unter der Haube, so "auto, motor und sport", kommen mit dem Zweiliter-Benziner und dem 2.2-Liter-Diesel die gleichen Motoren wie bislang zum Einsatz, allerdings in überarbeiteter Form. Gemeinsam mit der verbesserten Aerodynamik und der Start-Stopp-Funktion solle der Verbrauch um bis zu zwölf Prozent sinken. Außerdem sei mittelfristig der Einsatz des neuen 1.6-Liter-Diesels aus dem Civic geplant, heißt es in dem Bericht. (km.de - Redaktionsdienst, KK, September 2012)

CR-V - Die vierte Auflage kommt im November

Anfang November dieses Jahres bringt Honda den neuen CR-V auf den Markt. Die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 29/2012) hat sich den Wagen angesehen und ein erstes Fazit gezogen: "Der neue CR-V sieht gut aus, bietet viel Platz, moderne Assistenzsysteme und einen verbesserten Allradantrieb."

Mit dem überarbeiteten Modell wolle Honda auch die Absatzzahlen in diesem Segment verbessern. Neben der Optik-Auffrischung helfe dabei auch das gute Raumkonzept. Obwohl mit 4,57 Meter fünf Millimeter kürzer und mit 1,65 Meter drei Zentimeter flacher, bleibt viel Platz. Als "genial" beurteilten die Tester den Klappmechanismus für die geteilte Fondbank. "Kurz am Hebel im Kofferraum oder seitlich am Sitz ziehen, schon entsteht eine fast ebene Fläche. Und aus 589 werden 1669 Liter Kofferraum. Das sind 65 bzw. 137 Liter mehr als bisher, auch deutlich mehr als im Tiguan", heißt es in dem Bericht.

Technisch bleibe der CR-V seinem Vorgänger verbunden, der neu entwickelte Allradantrieb solle aber schneller ansprechen und zusammen mit überarbeiteten Motoren den Verbrauch senken. Für den 2.2-Diesel verspreche Honda 5,6 Liter Verbrauch pro 100 Kilometer. Die Handschalter, so "autoBILD", erhalten immer Start-Stopp-Automatik.

Vom Spurhalteassistenten bis hin zum Kollisionswarnsystem sei gegen Aufpreis moderne Sicherheitstechnik zu haben. Der sogenannte ECON-Knopf versetzt zudem Motor, Automatik und Klimaanlage in einen speziellen Sparmodus. (km.de - Redaktionsdienst, KK, September 2012)

CR-V - Im Herbst kommt die vierte Auflage

"Auch die vierte Auflage des Honda CR-V bleibt sich treu. Sie ist erneut eine Mischung aus SUV, Van und Kombi - ein perfekter Crossover." So urteilt die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 2/2012) nach einem Fahrtest mit dem fünfsitzigen Geländewagen. Dennoch wirke er markanter als sein Vorgänger.

Der Vorbau sei hoch und wuchtig, der Kühlergrill breit und laufe bis in die Scheinwerfer. Dazu gebe es eine coupéhafte Dachlinie und ein seitliches Fensterband, das sich in der C-Säule nach oben zupfeilt. "Der neue CR-V ist aerodynamisch günstiger geschnitten, dabei aber nicht unpraktischer geworden. Speziell im Fond geht es jetzt etwas geräumiger zu. Dies gilt auch für das Kofferabteil, das um 56 Liter gegenüber dem Vorgänger gewachsen ist", berichtet das Magazin.

Für einen ersten Fahreindruck stand ein 2,4-Liter-Benziner mit Allradantrieb zur Verfügung. Der Vierzylinder habe eine Fitness-Kur hinter sich. Bis zum Deutschland-Start im Herbst 2012 werden, so der Bericht, die Getriebeaufhängung und das Fahrwerk den europäischen Bedingungen angepasst. Später komme ein neuer kleiner Diesel zu Einsatz, auf den man bei Honda besonders stolz sei. Der 1,6-Liter-Vierzylinder sei der leichteste Diesel seiner Klasse weltweit, heißt es bei Honda.

"Der kleine Selbstzünder ist zudem äußerst sparsam. Damit soll er zehn Prozent über der Klassen-Konkurrenz liegen. Topwerte sind nicht nur bei den Leistungsdaten gefragt, sondern auch beim Verbrauch, der fünf Prozent unter dem Wettbewerber liegen soll", so der Bericht.

Das sei eigentlich ein perfektes Aggregat für den neuen CR-V. Denn auch ihn hätten die Ingenieure für die Zukunft fit gemacht. Er dürfte - je nach Ausstattung - wohl 200 Kilogramm weniger als der Vorgänger auf die Waage bringen. Das sei genau das Konzept, das man brauche: Umweltverträglichkeit und gleichzeitig Spaß am Fahren, betont Honda. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2012)

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